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Die wichtigsten PR-Trends aus Sicht von Branchenexpert:innen

Für die PR-Branche hat sich in den letzten Jahren im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung viel verändert. Gerade der Bereich Social Media hat stark an Relevanz gewonnen, beflügelt vor allem auch durch die Corona-Krise. Welche Kanäle und Formate für die Branche das größte Potenzial bergen, hat das Software-Startup Aclipp jetzt in Zusammenarbeit mit Landau Media untersucht und dazu zahlreiche PR-Manager:innen befragt.

Für die Marktstudie „PR im Wandel der Zeit: Wie wird sich die PR-Branche in den nächsten Jahren verändern?“ wurden mehr als 200 PRler aus der gesamten DACH-Region befragt. Dass an Online-PR kein Weg mehr vorbeiführt, zeigt die Studie zweifellos: 99 Prozent der Befragten gaben an, dieses Segment zu bedienen und auch der Anteil jener, die auf Social-Media-PR setzen, stieg gegenüber der letzten Umfrage von 88 auf 94 Prozent.
Auf den gleichen Wert bringt es Print, mit einigem Abstand folgen Newsletter (67 Prozent). Deutlich abgeschlagen ist TV und landet mit 42 Prozent auf dem letzten Platz der bespielten PR-Kanäle. Podcasts konnten sich im Vergleich zur vergangenen Befragung um über 20 Prozent steigern.

Auch Kooperationen von PR-Schaffenden mit Influencer:innen finden immer häufiger statt. 58 Prozent der Studienteilnehmer:innen gaben an, mit Creators zusammenzuarbeiten. Hier zeigt sich allerdings ein deutlicher Unterschied zwischen PR-Agenturen und Inhouse-PR-Abteilungen. Während in Agenturen 70 Prozent der Mitarbeiter:innen mit Content Creators für deren PR kooperieren, sind es in Inhouse-PR-Abteilungen lediglich 45 Prozent. Ein Viertel der befragten Inhouse-PRler möchte auch in Zukunft nicht mit Influencer:innen zusammenarbeiten.